Kirche in Swisttal - Startseite


         
 
    
 
 
    
 
       
 
     
 
     
 
 
 
 
 
     
 
     
 
 
   
 
 
  
 
 
 
      
 
      
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Informationen aufgrund der Corona-Pandemie finden Sie unter Pfarrnachrichten und Informationen/Broschüren.

     

Liebe Besucher unserer Internetseite,

ich heiße Sie herzlich willkommen beim Katholischen Kirchengemeindemeindeverband Swisttal.

Ob Sie rein zufällig hier gelandet sind oder ob Sie bestimmte Angebote oder sogar eine Heimat im Glauben suchen, in jedem Fall freue ich mich sehr über Ihr Interesse.

 


Swisttal liegt in der schönen Voreifellandschaft unmittelbar vor den Toren der Bundesstadt Bonn. Unser Pfarrverband setzt sich aus den Katholischen Kirchengemeinden Buschhoven, Heimerzheim, Ludendorf, Miel, Morenhoven, Odendorf, Ollheim und Straßfeld zusammen.

Damit Sie sich über uns informieren können, haben wir hier eine Vielzahl von Informationen zusammengestellt. Wir möchten Sie über das vielfältige Leben in unseren Gemeinden, unsere Gottesdienste, Veranstaltungen, Gruppen und Ansprechpartner informieren. Gehen Sie auf Entdeckungsreise durch unseren Pfarrverband und nutzen Sie die angebotenen Kontaktmöglichkeiten.

Natürlich lade ich Sie auch herzlich zu unseren Gottesdiensten, zum Besuch unserer Kirchen und zu sonstigen Veranstaltungen ein.

So grüße ich Sie freundlich und wünsche Ihnen Gottes Segen!

Pater Stanislaus Friede, CSMA

Leitender Pfarrer

    

Liebesgebot – ganz menschlich

In der Zeit der Corona-Pandemie plagt uns jeden Tag der Einwand: Wo ist denn die Macht Gottes? Man sieht gar nichts von ihr.

Wir können die Macht Gottes im Lauf dieser Welt nicht mit Händen greifen. Sicher ist aber dieses: Wenn Gott einem Menschen eine Aufgabe zumutet, gibt er ihm auch die Kraft dazu.

Gott ist nicht der Ferne, der Unerreichbare, der Unfassbare und Unbegreifliche. Er schaut nicht von außen auf die Welt und auf die Menschen. Es ist nicht so, dass Gott die Menschen leiden lässt, er selbst aber braucht nicht zu leiden.

In Jesu Leiden hat Gott sich selbst in unser Leiden hineinbegeben. Er ist der am Leid dieser Welt teilnehmende, der mitleidende Gott. Einem solchen Gott können wir vertrauen, einen solchen Gott können wir lieben. Lieben wird der Leidende nicht den, der ihm sein Leid erklärt, sondern den, der sein Leid mit ihm trägt.

Warum uns gerade das Schicksal der Corona-Pandemie trifft, dafür gibt es keine Erklärung. Gott schickt nicht das Unglück, er schickt nicht die Krankheit. Er kennt unsere Not, er weiß um unseren Schmerz, er weiß um unsere Trauer, er weiß um unsere Einsamkeit. Und in diesem Schmerz, in dieser Trauer und in dieser Einsamkeit ist er da, ist er gegenwärtig und anwesend.

Wenn kein Mensch uns mehr helfen kann, kommt Gott uns nahe. Diese Nähe Gottes beeinflusst unser Verhalten und unsere Entscheidungen. Wie wir den Lauf der Welt bestimmen, das hängt von unserem Verhältnis zu Gott ab.

Gott schickt nicht das Unglück, aber er schickt dem Unglücklichen einen Mitmenschen, der ihm hilft und der ihn tröstet. Gott schickt nicht die Krankheit, aber er schickt dem Kranken Arzte und Pflegerinnen, die im Leidenden den „Bruder“ und die „Schwester“ sehen. Gott hat uns dazu berufen, für unsere Mitmenschen Vorsehung zu sein. Und deshalb ist er glaubwürdig. Einem solchen Gott können wir vertrauen, einen solchen Gott können wir lieben.

Das Liebesgebot ist ganz einfach menschlich. Als Mensch sind wir verpflichtet unseren Mitmenschen zu lieben. Das Recht auf Liebe ist ein Menschenrecht, und deshalb auch die Pflicht zur Liebe eine Menschenpflicht. Die Liebe geht nicht über unsere Kraft. Sie ist auf der Erde, sie gehört zu uns Menschen.

Wir bleiben nicht im Karfreitag der Corona-Pandemie stehen, sondern wir glauben und vertrauen, dass der Auferstandene Jesus Christus alles Leid der Welt besiegt und uns erlöst hat.

Wir sagen Dankeschön den Kindergartenleitungen und Erzieherinnen, die in unseren vier Kindergärten Kinder betreuen, deren Eltern in kritischer Infrastruktur tätig sind, diejenigen, die den Mundschutz nähen und ihn in unseren Kirchen zur Mitnahme auslegen, allen, die dafür sorgen, dass das Leben in unseren Kirchengemeinden weiter geht, den Verkäuferinnen, Kranken- und Altenpflegerinnen, allen Frauen und Männern, die in dieser Zeit für uns alle da sind, den Helden des Alltags, die diejenigen unterstützen, die das Haus nicht verlassen dürfen. Dankeschön auch den Senioren und Menschen, die zu Hause bleiben und sich an die Regeln halten. Bleibt gesund!

P. Stanislaus Friede

    

           
  
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